Basale Stimulation

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Gästebuch Basale Stimulation in der Pflege


Name Kommentare
SAB ULG 51
Hannes: war sehr überrascht und ist jetzt voll super entspannt und locker drauf!!!! Nimmt die Umwelt noch besser war! Hat seine Blockade entdeckt!
Besten Dank von Hannes!!!!

Birgit: In der kürze liegt die Würze!!!! Wow...ein Wissen für mein weiteres Leben...! Werde alles in die Praxis umsetzen! Hatte viel Spaß!

Daniela: Unter starken Einfluss von Naturalien (TEE und Zucker) sowie unter positiven Basalen Einfluss verspührte ich die Verbindung meiner Schmusedecke noch mehr! War ein für mich wertvoller Vortrag!!

Günther: Basale baut auf....baut auf mein Haus auf!

Markus: Gab mir vemehrte Denkanstoße! Besten DANK und werde gespannt auf die Zukunft warten!!!

Emanuel: Der erste Kontakt war ein wahnsinn....auf jedenfall werden es noch mehrere Wow Effekte geben! Bin schon sehr gespannt!!

Evelyn: Schweigen ist Gold reden ist Silber! Was die Neuronen/Neurotransmitter alles bewirken können! Werde meinen Hommunculus weiters Stimulieren!!

Renate: Genussrauchen gehört einfach dazu! DANKE für deine Zustimmungen und preisgeben deiner Informationen und Erfahrungen!!

Besten Dank für alles und eine schöne Erholsame Weihnachtszeit wünschen WIR dir von ganzem Herzen und von unserem Homunculus! Ich hoffe wir bleiben dir ewig in Erinnerung da wir ja "die erste Gruppe waren wo wir Gleichgeschlechtliche Aufteilungen hatten und aufgeteilt waren"!!!

Ein tausend Dank ist für das nicht ausreichend was wir erleben durften!
22.12.2010 09:42:48
Thomas
 http://www.friseur-dresden.com/
Viele liebe Grüße aus Dresden,

wir wünschen euch eine schöne Weihnachtszeit.

LG
Thomas
21.12.2010 12:41:33
Gast

Interessante Seite, möchte mehr über die Basale Stimulation kennen lernen, bin aber nicht vom Fach! Vielleicht gibt es ja auch einmal in meiner Gemeinde so einen Vortag, würde mich sehr freuen!

Komme aus Lieboch!
Herzliche Grüße: Elsa W.
03.09.2010 10:52:41
Gesunde Gemeinde St. Ulrich in Greith
Wir Alle, die Teilnehmer des Seminars "Basale Stimulation" in der Pflege, das im Auftrag der gesunden Gemeine veranstaltet wurde, möchten uns für die drei, sehr interessanten, lehreichen und mit viele Informationen, für unser tägliches Leben bereicherte Tage bedanken.

Sehr gut vorgetragen und sehr lehrreich, Danke nochmal.

Gesunde Gemeinde St. Ulrich in Greith
27.03.2009 11:45:46
Michael
 http://www.michaels-reisetagebuch.de
Hallo Uschi, auf meiner Reise durch das Internet lasse ich mich immer wieder von schönen Seiten überraschen. Eben bin ich bei Dir gelandet. Mein Respekt, hast Du toll gemacht. Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg mit Deiner Homepage und viele Besucher. Freue mich auf Deinen Gegenbesuch auf meiner Seite: Du kannst mich auf meinen Reisen ans andere Ende der Welt begleiten; nach England und Irland, wo ich gearbeitet habe und nach Graz, wo mein Leben zerstört wurde.
Liebe Grüsse sendet Dir Michael
http://www.michaels-reisetagebuch.de/
25.11.2008 08:45:20
Caroline
 
Mittlerweile sind es sieben Wochen her, dass ich im Rahmen eines Unterrichts die Möglichkeit bekam von Hr. Rannegger eine Behandlung zu erfahren. Zu diesem Zeitpunkt hat sich einiges in meinem Leben gewandelt, Thematiken die längere Zeit unangetastet geblieben sind, wurden wieder aktuell und haben nach Aufmerksamkeit verlangt. Körperlich hat es sich so gezeigt, indem ich Schlafprobleme, Bauchschmerzen, Herzklopfen teilweise Herzrasen hatte und das Gefühl mir würde ein Klos im Hals stecken.

Durch die Behandlung die er Anfangs mit Ausstreichungen begonnen hat, welche den ganzen Körper betroffen haben, hat sich sehr viel gelockert und gelöst. Nach und nach merkte ich, dass sich die Stagnation in meinem Brust-, Hals-,und Bauchbereich abgeleitet wurde und meine Atmung wieder freier und leichter passierte. Nach der Behandlung hatte ich die Möglichkeit mich auszuruhen wobei ich nach etwa einer halben Stunde trotz Pause sehr wackelig und schwach auf den Knien war. Durch die Kopfwendebewegung die mir Hr. Rannegger zugute kommen ließ, hat die Schwäche nachgelassen.

Abgerundet hat er die Behandlung damit, dass er mir die Beine und Füße ausgestrichen hat, mit den Worten "damit du wieder stehen kannst". Mit diesen mobilisierenden Bewegungen hatte ich am Schluß das Gefühl er hätte mich auseinandergenommen und neu zusammengefügt- so wie ich eigentlich von Natur aus bin. Ich fühlte mich zwar etwas geschwächt, jedoch machte sich ein sehr harmonisches Gefühl in meinem Körper breit, welches ich mit nichts anderem vergleichen kann.

Wie skeptisch ich zuvor auch gewesen bin, diese Bedenken sind in kürzester Zeit verflogen, da ich gemerkt habe wieviel durch die Basale Stimulation in Bewegung kommen kann.Die Stagnation die ich vor dieser Behandlung empfunden habe waren danach weg, und sind bisher auch nicht wieder aufgetreten.

Ich möchte mit diesen Zeilen ihnen nochmal meinen tiefen Dank aussprechen.
Ich habe einen großen Respekt vor dieser wertvollen Arbeit und den Menschen die mit wertschätzenden Umgang damit arbeiten.

Vielen Vielen Dank für diese heilende Erfahrung!
Ich wünsche ihnen Alles Gute und viel Erfolg auf ihrem Weg,
mt herzlichen Grüßen
Caroline
16.11.2008 09:49:12
Judith Jaindl DGKS Pflegemediatorin
 
Inmitten aller Schwierigkeiten liegen die Möglichkeiten.

Aufgrund meiner langjährigen Tätigkeit als DGKS im Krankenhaus Hartberg wurde ich immer wieder mit zwei großen Problemen konfrontiert: Die Sorge und Angst von Patienten, die auf Hilfe angewiesen sind – und die Angst und Hilflosigkeit von Angehörigen. Dies führt zuerst zu Spannungen, danach zu Konflikten – schließlich dazu, dass das gesamte familiäre Leben in eine schwere Krisensituation kommt. Meine berufliche Erfahrung lehrte mich: Durch Gespräche mit allen Familienmitgliedern ließe sich oft Abhilfe schaffen - Konflikte zwischen dem Versorgenden und dem Versorgten konnten somit oft beigelegt werden. Dadurch entstand bei mir die Idee der Pflegemediatorin.

Sei es hohes Lebensalter oder eine schwere Krankheit: Irgendwann ist ein Mensch pflegebedürftig. Fast immer sind Angehörige bereit, ihre Familienmitglieder zu versorgen. Fast immer sind dies Frauen. Heillose Überforderung ist oft die Folge. Psychisch und physisch überlastete Angehörige finden in der Realität kaum eine Entlastung - weder in der Familie noch in ihrem näheren Umfeld. Persönliche „Altlasten“ tragen wesentlich dazu bei, dass sich der Konflikt in der angespannten Situation noch zusätzlich verstärkt – man denke nur an den sogenannten „Schwiegermutterkonflikt“ oder ähnliche Zerwürfnisse.

Nach langjähriger Tätigkeit als DGKS im LKH Hartberg stand für mich fest: Ich musste das „Handwerk“ der Mediation erlernen, um in diesem Bereich arbeiten zu können. Ich absolvierte die Ausbildung zur Mediatorin am WIFI in Graz und entwarf das Projekt der „Pflegemediation“. Die Sinnhaftigkeit der Idee wurde schon während meiner Ausbildung immer wieder in der Praxis geprüft. Durch tatkräftige Unterstützung von Seiten des LR Mag. Hirt und der Pflegedirektorin Fr. Hahn ist es möglich, im LKH Hartberg – im Sinne des Entlassungsmanagements - meine Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Ziel ist, dass Menschen in ihrer gewohnten Umgebung versorgt werden, ohne dass es zu einer Überforderung der betreuenden Familie kommt. Die Verhinderung des sogenannten „Drehtüreffektes“, da Angst und Hilflosigkeit auf beiden Seiten entstehen und die Einweisung ins Krankenhaus als einzig möglicher Ausweg gesehen wird.

Das Projekt „Pflegemediation“ läuft bis Dezember 2008 im LKH-Hartberg und wird von der Gesundheitsplattform finanziert. Dass es Sinn macht, hat sich schon nach sehr kurzer Zeit gezeigt. Ein sehr wichtiger weiterer Aspekt ist es, dass oft sehr schwierige und zeitaufwändige Gespräche im Arbeitsablauf auf den Stationen wegfallen. So ist dieses Projekt nicht nur „Menschen für Menschen“, sondern auch „Pflege für Pflege“. Durch das Projekt ist es möglich, Menschen auch zuhause weiter zu begleiten und zu unterstützen. Ein Gespräch vor Ort ist oft sehr hilfreich. Versorgende Angehörige sollen auch die Möglichkeit haben, sich regelmäßig zu einem Erfahrungsaustausch und für allfällige Fragen zusammenzufinden. Dies soll im Rahmen eines Informationsabends geschehen. Diese Abende stehen unter dem Motto: Das Reden über Probleme schafft Probleme – das Reden über Lösungen schafft Lösungen.
     
     Nach der letzten Projektsitzung am 25.9.08 stand fest: das Projekt wird fortgesetzt, eine Umsetzung für andere Häuser wird geplant und ein Plan zur Ausbildung weiterer Pflegemediatoren liegt vor. Weiters ist mir wichtig, dass alle weiteren Mediatoren in die Liste des Justizministeriums eingetragen werden. Dazu braucht man Einzel- und Gruppenselbsterfahrung – ein Wahrnehmungstraining. Zurzeit mache ich im Justizministerium gerade bekannt, was Basale Stimulation ist und kann (sehr mühselig).
     
     Durch meine berufliche Tätigkeit weiß ich, wie Basale den Menschen und auch mir selber gut tut und ich kenne kein besseres Training zur Wahrnehmung der Bedürfnisse des Anderen und der meinen.

Judith Jaindl – DGKS und Pflegemediatorin

10.10.2008 09:56:11
Blume
Guten Tag!


Ich arbeite in einem Pflegeheim und versuche immer wieder Aspekte der Basalen Stimulation einzubauen. Es tut den Bewohnern gut und damit auch mir. Durch diese einfühlsame Art der Pflege ist man motivierter, geht glücklich heim und geht entspannt zum nächsten Arbeitstag.
Leider versuche ich vergebens meinen Teammitgliedern die Basale Stim. näher zu bringen. Bei vielen stoße ich auf taube Ohren. Nur wenige hören mir zu, finden es zwar toll, aber setzen es nicht um. Personalmangel, Zeitnot und Stress sind die Argumente dafür.
Ich muss immer wieder feststellen, dass die Pfegepersonen selbst die ausschlaggebenden Faktoren für den Stress sind. Die Pfege wird nach dem Motto: wer schnell ist, ist gut ; wer der schnellste ist, ist der Beste, verrichtet. Genau dies erschwert mir meinen Arbeitsalltag sehr und demotiviert mich immer mehr.
Ich frage mich, ob auch ihr ähnliche Situationen erlebt habt oder gerade durchlebt???? Wenn ja, wie geht ihr damit um? Welche Ideen für Veränderungen gibt es?

Schönen Tag!

13.07.2008 13:27:01
Doris L
Hallo ich finde diese Seite ganz doll, schaue immer wieder gerne hier vorbei.

Alles Gute weiterhin:

Doris Lehhofer
13.03.2008 10:12:48
Helga
 
Lieber Johann ,liebe Uschi!
Habe im Zuge der Basalen Stimulation wieder einen Zugang zu meinen Körper bekommen den ich nicht für möglich gehalten habe.
Da Johann wie ich aus Schwanberg kommt,habe ich sofort Vertrauen gehabt.
Da ich große Probleme in meiner Ehe habe und einer meiner Söhne schon von Kind auf "psychische" Probleme hat suchte ich bald einen Zugang zu Johann.
Es war das Du-Wort für mich sehr wichtig, da ich durch meine Elternhaus diese Sprachform gewohnt bin.
Durch Zufall konnte ich die erste Übung bei Johann durchführen.Ich wollte Rat über meinen Sohn einholen.Bei der nächsten Übung hatte ich wiederum keinen Partner und wartet. Johann holte mich kurz in den Nebenraum um mir Hilfe anzubieten.Da die Zeit zu kurz war, bot er mir ein Gespräch am Abend an,ich war aber verhindert.Ich schlief in dieser Nacht schlecht.Ich hatte einen Kloß im Hals, den ich schon längere Zeit verspüre und hatte hohe Pulsschwankungen.
Am nächsten tat ich dies kunt.
Bei den nächsten Übungen taten wir uns zu dritt zusammen.Ich wiederum einen riesigen Kloß im Hals und eine erhöhte Pulsfrequenz.
Bei der Schaukelübun mit meiner Kollegin konnte ich mich nicht entspannen, so nahm sich Johann meiner an.
Ich fühlte mich gleich vertraut und konzentrierte mich voll auf ihn.Johann begann mit langsamen Schaukelbewegungen.Ich konnte mich fallen lassen.Er erklärte den andere Kursteilnehmen verschiedene Dinge die ich nicht registriert habe. Ich fühlte nur seine Hand,die er auf meiner Seite liegen lies und verspürte seine Wärme. Ich nahm auch seine Stimme war.Er begann stärker zu schaukeln ich wartete auf die nächste Berührung.Johann machte einen Zugang auf, den ich lange nicht zugelassen habe.Ich konnte mich wieder WAHRNEHMEN.Ich habe dieses Gefühl abgespeichert,ich spüre es heute noch!
Nach dieser THERAPIE sollte ich ein wenig ruhen.Mußte aber bald darauf auf die Toilette.Auf einmal bekam ich starke Kopfschmerzen,ich hatte ein starkes Schwindelgefühl, meine Augen begannen zu brennen,ich fühlte mich vertammt schlecht.Ich mußte mich hinlegen.Eine Kollegin setzte sich besorgt zu mir und stellte Fragen.Johann tat das einzig Richtige,er beruhigte mich und setzte sich in einem kurzen Abstand zu mir.
Ich hilt mir mit dem Unterarm die Augen zu,ich wollte mich abkapseln. Langsam nahm ich den Viderecorder Wahr,der inzwischen lief. Erweckte meine Neugier,so versuchte ich wieder am Geschehen Anteil zu haben. Ich fröstelte und nahm mir eine Decke.Mit der Zeit setzte ich mich wieder auf.
Johann bot mir ein weiteres Gespräch an. Ich wartete getuldig auf ihn.Mir kamen sogar Gedanken in den Kopf "das Fenster aufzumachen und runderzuspringen " habe sie aber gleich verworfen.
Ich erzählte dann Johann Dinge ,die mir erst später richtig bewußt wurden, ich habe vieles noch niemanden erzählt.
Nach langer Zeit die Johann gedulgig neben mir verharrte kam erst er wieder in Bewegung und versuchte verständnisvoll darauf einzugehen.
Nach dem Rat mir noch was Entspannentes zu gönnen ging ich nach Hause.
Ich erwartete Vorwürfe von meinen Mann,die nicht bassiert sind.
Es begann ab nun ein Rad in meinem Kopf zu drehen, das vieles zu Tage bringt, was ich nie für möglich gehalten habe.Es wird mir vieles erst jetzt Bewusst.
Ich hatte inzwischen ein gutes Gespräch mit meinem Sohn, der sich mir geöffnet hat Dinge erzählte,die ich nicht für Möglich hielt. Ich werde meinen Weg in Zukunft alleine Gehen,muß aber den richtigen Zeitpunkt abwarten.
Habe einen anderen Zugang zu meinen Kindern,aber noch keinen Zugang zu meinen Mann.Es tun Welten auf, auch im Bezug meines Berufes.
Ich muss alles noch reifen lassen.
Ich habe wieder ein Lebensgefühl erlangt
.Zum unterschied von VORHER, versuche ich zu viel zu ERWARTEN ,versuche an mich zu GLAUBEN und übe mich in GEDULT.
Danke Johann nochmals für ALLES.

15.01.2008 00:27:28


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