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Babymassage
Die Babymassage ist in
vielen Kulturenseit Jahrhunderten Tradition. Durch den Babys brauchen intensiven Körperkontakt! In sehr vielen Kulturen, zum Beispiel bei den Eskimos oder verschieden afrikanischen Stämmen, ist es seit Jahrhunderten Tradition, Babys zu massieren. Gegen Ende des 19.Jahrhunderts kam jedoch in Europa die wissenschaftliche Meinung auf, dass Babys durch zuviel Zuwendung verweichlicht und dadurch ihre Entwicklung zu eigenständigen Persönlichkeiten behindert werden könne. So wurden die Mütter dazu angehalten, sich nicht zuviel um ihre Babys zu kümmern, sie auch mal schreien zu lassen und ihnen nicht jedes Bedürfnis nachzugeben. Mit Aufkommen der ersten künstlichen Säuglingsmilchnahrung wurde auch das Stillen zunehmend verpönt, und nur noch die Kinder, deren Mütter es sich nicht leisten konnten, wurden gestillt. Erst Anfang der siebziger Jahre begann sich langsam ein Wandel zu vollziehen. Babys wurden zunehmend als eigenständige Persönlichkeiten mit Gefühlen und Bedürfnisse respektiert, und auch die Bedeutung des Stillen, sowie als Nahrungszufuhr als auch als Zeit des intensiven Körperkontaktes und Festigung der Mutter-Kind-Beziehung, wurden mehr und mehr erkannt. Ein Experiment aus dem 13.Jahrhundert, bei dem der Stauffenkaiser
Friedrich 2. die Ursprache der Menschheit herausfinden wollte,
zeigte deutlich, dass zärtliche Berührung und ein
gewisses Maß an Zuwendung und Körperkontakt für
Babys sogar überlebenswichtig ist: eine bestimmte Anzahl
Babys wurden gleich nach der Geburt von ihren Müttern
getrennt und zur Versorgung an Ammen übergeben. Diese
wurden angehalten, die Babys lediglich zu füttern und
zu säubern. Jeder weitere Kontakt, jede Zärtlichkeit
oder auch nur ein liebevolles Wort war den Ammen strengsten
verboten. Babymassage- mehr Kommunikation als Technik! Die Grundlage der heute vermittelten Massage stammen überwiegend aus Indien, wo sowohl Babys als auch Wöchnerinnen regelmäßig massiert werden. Dabei werden bestimmte überlieferte Griffe mit Elementen der Reflexologie und zum Teil auch der Yogalehre kombiniert. Babymassage ist jedoch keine herkömmliche Massageform, wie wir sie als Therapie, zum Beispiel bei Rückenschmerzen durch einen ausgebildeten Masseur, kenn. Sie ist vielmehr als Kommunikation und emotionaler Austausch zwischen zwei Menschen zu sehen, bei dem das Hauptaugenmerk auf dem ausgedehnten und regelmäßigen Hautkontakt liegt. Dadurch tritt auch die Technik eher in den Hintergrund. Sie ist als Handwerkzeug zu sehen. Vor der Massage sollte der Massierende (bevorzugt ein Elternteil)
eine möglichst bequeme, sitzende Position in Reichweite
des Babys mit gegenseitigem Blickkontakt eingenommen werden.
In Indien liegt das Baby dabei traditionell auf den ausgestreckten
Füßen der Mutter. Zu Beginn der Massage sollte jedes Baby mit Hilfe eines Rituals um seine "Erlaubnis" gefragt werden. Dabei wird etwas Öl in den Händen vor dem Gesicht warm gerieben mit den Worten; "Wollen wir eine Massage machen?" oder Ähnliches. Schon nach sehr kurzer Zeit hat das Baby den Zusammenhang zwischen Ritual und Massage verstanden und wird seine Zu- oder Abneigung signalisieren können. Die Grundgriffe der Babymassage werden nach Belieben wiederholt und abgewandelt und auf das Baby abgestimmt. Die Massage dauert so lange, wie sie den Eltern und dem Kind Spaß macht. In der Regel sind das etwa zehn bis 20 Minuten. Auch kleine Intensivpatienten können von der Babymassage profitieren! Die positiven Effekte der Babymassage (s.Abb.1) machen diese nicht nur für gesunde Säuglinge attraktiv, sondern bieten eine hervorragende Möglichkeit für kranke Früh- und Neugeborene auf Intensivstationen. Dabei profitieren nicht nur die Babys von der Lebensnotwendigen taktilen Stimulation, sondern auch die Eltern und letztlich auch das Pflegepersonal. Eine wichtige Vorraussetzung
für die Improvisieren ist notwendig! Wegen der besonderen Auswirkung auf den Eltern-Kind-Kontakt ist es wichtig, dass die Massage nicht einfach durch die betreuende Pflegeperson erfolgt. Die Eltern beziehungsweise wenigstens ein Elternteil sollte angeleitet werden, das Kind zu massieren- je nach Zustand des kleinen Patienten auch in Unterstützung einer erfahrenen Pflegeperson. Ein Intensivaufenthalt in den ersten Lebenswochen und -Monaten bedeuten eine enorme Störung des lebensnotwendigen Bindungsprozesses. Meist ist zudem die körperliche und geistige Entwicklung gegenüber gesunden Kindern verzögert, und die Säuglingen sind täglich schmerzhaften Prozeduren ausgesetzt. Selbstverständlich kann die Massage auf einer Intensivstation nur unter eingeschränkten Bedingungen durchgeführt werden. Wie meine persönlichen Erfahrungen jedoch zeigen, sind die positiven Auswirkungen für die kinder nicht weniger erstaunlich. Zum einen ist es schwierig, im straff organisierten Klinikalltag einer Intensivstation neben Visiten, den zahlreichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen einen geeigneten Zeitpunkt für die Massage zu finden, ohne dabei die ebenfalls wichtige Ruhephase zu stören. Oftmals gelingt es jedoch, zumindest einige teile in die tägliche Körperpflege zu integrieren. Zum anderen ist es aus vielen Gründen meist nicht durchführbar, die Kinder zum Massieren auf den Schoß zu nehmen, und es muss im Inkubator oder Wärmebett improvisiert werden.
Bei Anwendung von Öl muss strengstens darauf geachtet werden, keine Produkte auf Erdöl oder Silikonbasis zu verwenden. Positive Effekte der Babymassage!! Förderung der Eltern-Kind-Beziehung Die Babymassage erfüllt nicht nur das Grundbedürfnis
nach Körperkontakt, sondern es werden auch noch andere,
mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesene, sehr positive
Effekte erreicht. Eine wichtige Auswirkung dabei ist die Förderung
der Eltern-Kind-Beziehung. Gleich nach der Geburt beginnt
ein unbewusst und automatisch ablaufender Bindungsprozess,
der Monate oder sogar Jahre dauern kann und von wechselseitiger
Interaktion geprägt ist. Förderung der geistigen Entwicklung Ein weiterer Effekt der Massage ist die Förderung der geistigen Entwicklung. Das noch unreife Nervensystem eines Neugeborenen ist zur Weiterentwicklung auf Stimulation durch Reize angewiesen. Babymassage bietet diese auf liebevolle Weise, oftmals kombiniert mit Musik-Farben-und Düfte, was zusätzliche Stimulation bedeutet. Babys, die massier werden, reagieren auf die Umwelt wesentlich aufgeschlossener und wacher. Sie nehmen mehr Reize auf und können sie besser verarbeiten. Dadurch lernen sie mehr und schneller als ihre Altersgenossen. Durch Massage wird auch die Verknüpfung zwischen rechter und linker Gehirnhälfte trainiert. Eine Fähigkeit, die eine wichtige Voraussetzung für optimales lernen und andere komplexe Denkleistungen ist. Bei Intelligenztests schnitten Schulkinder, die als Baby viel Zärtlichkeit erhalten haben, deutlich besser ab als ihre Klassenkameraden, denen es daran mangelte. Förderung der körperlichen Entwicklung Durch die regelmäßige Babymassage lernen nicht nur Eltern den Körper ihres Kindes besser kennen, sondern auch das Baby bekommt ein besseres Körpergefühl und ein stärkeres Körperbewusstsein. Hierdurch wird die motorische Koordination verbessert. Frühgeborene, die regelmäßig massiert werden, nehmen schneller an gewicht zu und holen den motorischen Rückstand rascher auf. Durch die Integration beider Hirnhälften bei der Massage werden auch Bewegungen, bei denen eine Verknüpfung notwendig ist, zum Beispiel das Krabbeln, angebahnt. Bei Heimkinder wird die verzögerte körperliche und auch geistige Entwicklung unter anderem der ungenügenden taktilen Stimulation zugewiesen. Linderung von Schmerzen Auch kann mit der Babymassage eine Linderung von Schmerzen erreicht werden. Diese beruht auf der einen Seite auf der vermehrten Durchblutung und Erwärmung der massierten bereiche, auf der anderen Seite auf die Entspannung bei der Massage, womit der Kreis aus Schmerz-Verspannung-Schmerzzunahme durchbrochen werden kann. Außerdem wird durch Berührung die Ausschüttung körpereigener Opiate (z.B. Endorphine) auslöst, der Stresshormonspiegel sinkt, das Herz-Kreislauf-System stabilisiert sich, die Atmung wird tiefer und die Sauerstzoffsättigung im Blut steigt. Chronische Schmerzpatienten, die verstärkt liebevollen Hautkontakt erhalten, benötigen wesentlich weniger Schmerzmedikamente. Stärkung des Abwehrsystems Durch regelmäßige Berührung kommt es zu einer Vermehrung und Aktivierung der weißen Blutkörperchen, die dann gegen Krankheitserreger vorgehen können. Im Tierversuch wurden bei Ratten, die als Neugeborene täglich Streicheleinheiten erhielten, höhere Antikörper Titer im Blut festgestellt als bei den Tieren der Kontrollgruppe. Außerdem hält die regelmäßige Massage die Haut straff und gesund, ein Eindringen von Krankheitserregern wird verhindert, der Lymphfluss angeregt und Schlackenstoffe schneller abtransportiert. Im sinne der östlichen Medizin beugt die Massage Krankheiten vor, indem sie Energieblockaden auflöst und das freie Fliesen der Energie durch den Körper ermöglicht.
Für die Eltern kann die Zeit des Tages, die für die Massage reserviert ist, zu einem Ruhepol werden. Indem sie sich ausschließlich Zeit für sich und das Baby nehmen und alles andere um sich herum vergessen, können auch sie während der Massage loslassen, entspannen und Kraft schöpfen. Besonders nach einer schweren traumatischen Geburt kann Babymassage sowohl der Mutter als auch dem Kind helfen, dieses Erlebnis zu verarbeiten. Die Entspannung des Babys, die auf der verbesserten Durchblutung der Haut und Muskulatur beruht, ist vor allem in Wachstumsphasen, in denen das Kind oftmals unter Gliederschmerzen und Verspannungen leiden, und bei Koliken eine große Erleichterung. Außerdem sinkt bei angenehmen Körperkontakt die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol, körpereigene Opiate werden produziert, der Herzschlag beruhigt sich und eine angenehme Stimmung stellt sich ein. Als Ausdruck der Entspannung können bei massierten Babys eine erhöhte Ausgeglichenheit und eine besseres Ein und Durchschlafen beobachtet werden. Förderung der sozialen Kompetenz des Kindes Einem Menschen, der in den ersten Lebensmonaten und -jähren durch Babymassage so viel Liebe, zärtliche Berührung und Sicherheit erhält, fällt es viel leichter, diese selbstgemachten Erfahrungen an einen Mitmenschen und auch seinen eigenen Kindern weiterzugeben. Auch hat er die besten Voraussetzungen dazu, ein aufgeschlossener, ausgeglichener, selbstbewusstes Individuum zu werden. Er wird offener auf Menschen zugehen und auch besser mit Stress - und Konfliktsituationen umgehen können. In Untersuchungen über sozial auffällige Menschen, Verbrecher und Selbstmörder fand sich ein sehr hoher Anteil an solcher, die als Kind vernachlässigt worden sind und sehr wenig an Liebe und zärtliche Berührung erfahren hatten. Diese Kinder fällt es auch als Erwachsene schwer, stabile partnerschaftliche Beziehung eingehen. Stärke der Kompetenz der Eltern Durch den intensiven Kontakt zu ihrem Kind während der Massage, bei der sie es genau beobachten können und ihre Signale versehen lernen, werden die Eltern immer sicherer im Umgang mit ihrem Kind. Ihre Kompetenz als Eltern steig, und sie werden immer mehr zu Experten ihres Kindes. Dies fördert das Selbstbewusstsein der Eltern, mindert Versagensängste und hilft ihnen bei dem nicht immer ganz leichten Übergang von ihrer Rolle als Mutter und Vater. Besonders für den Vater, der sein Baby häufig nur kurze Zeit am Abend sieht und sich in den ersten Monaten als hilflos und überflüssig fühlt, kann Babymassage eine wunderbare Möglichkeit bieten, sein Baby besser kennen zu lernen. Er wird im Umgang mit ihm sicherer und hat das Gefühl, in der Zeit während der Massage, die nur den beiden ganz alleine gehört, auch etwas Gutes für dein Kind zu tun. Förderung der Milchbildung Nicht zuletzt können durch den regelmäßigen, intensiven Hautkontakt bei der Babymassage durch die vermehrte Ausschüttung der Hormone Oxytocin und Prolaktin bei der Mutter eine Zunahme der Milchbildung und des Milchspenderreflexes und bei Mutter und auch Vater vermehrt "mütterliche" Verhaltensweisen beobachtet werden. Diese können von der Haut nicht aufgenommen werden und bilden einen wasserdichten Film, der insbesondere bei sehr kleinen Babys mit zum Teil noch extrem unreifer Haut zu großen Problemen führen kann. Am besten eignen sich schadstofffreie und rückstandsfreie, Kaltgepresste Pflanzenöle. Sie können gut in die Haut einziehen und verstopfen nicht die Poren. Außerdem sollte auf dem Zusatz von ätherischen Ölen, die zwar aus der Aromatherapie als sehr heilsam bekannt, aber mit hohen Allergenen Potential behaftet sind, verzichtet werden.
Ein weiters Problem bei der Durchführung der Massage an den kleinen Intensivpatienten sind die vielen Kabeln und Schläuche, die zu der Überwachung und Behandlung nötig sind, jedoch noch kaum Zugang zu freien Körperstellen ermöglichen. Die isolierte Massage einer Hand oder eines Fußes kann jedoch viel bewirken. Oft kommen noch Verletzungen (z.B. offene Hautstellen) oder Wunden (z.B. nach Operationen) und schließlich auch iatrogene Schäden (z.B. zerstochene Handrücken durch häufige Blutabnahmen oder notwendige Drainagen9 hinzu. Dies kann dazu führen, dass die Massage an den wenigen freien Stellen von den Babys anfangs nicht toleriert wird, da sie bisher Berührung nur als unangenehm und schmerzhaft erfahren haben. Umso wichtiger ist es, gerade diesen Kindern einen positiven Gegenpol anzubieten, damit auch sie erfahren können, dass Körperkontakt durchaus etwas Schönes und angenehm Entspannendes sein kann. Es ist jedoch bei intensivpflichtigen Babys nicht nur der
körperliche Einsatz der Massage, auch die Dauer der Durchführung
ist zum Teil sehr begrenzt. Die Kinder, selbst die kleinsten
Frühgeborenen im Inkubator, sind Tag und Nacht rund um
die Uhr dauerhaft einer Vielzahl von unangenehmen Reizen ausgesetzt,
die sie nicht zuordnen und verarbeiten können. Daher
ist die Reizschwelle wesentlich niedriger als bei gesunden
Babys. Es muss sehr genau darauf geachtet werden, dass die
kleinen Intensivpatienten mit dem Einsatz der Babymassage
nicht überfordert werden, die eine gewünschte, vor
allem taktile Stimulation darstellen. Bei den geringsten Anazeichen von Instabilität oder Überforderung muss die Massage sofort abgebrochen werden. Erfahrungen mit der indischen Babymassage Das Verhalten aller Kinder in Bezug auf die Massage ist häufig
annähend gleich. Bei den ersten Massagegriffen lässt
sich bei allen Babys ein skeptischer, aber hochkonzentrierter
Blick beobachten. Sie runzeln die Stirn, und es ist deutlich
erkennbar, dass diese Berührung etwas Neues für
sie ist. Gleichzeitig aber erwecken sie den Eindruck, als
"lauschen2 sie der Massage wie einer unbekannten Musik,
gespannt darauf, was da noch kommt. Es ist sehr schön zu sehen , wie viel Spaß sowohl Mütter als auch die Babys an der gemeinsamen Massage haben, wie sie von Woche zu Woche Fortschritte machen und während des Massierens immer zu neuer Einheit werden. Häufig entsteht ein so intensiver Austausch, bei dem scheint, dass die beiden alles um sich herum vergessen.
Babymassage ist keine Modeerscheinung unserer Zeit, sondern in vielen Kulturen seit Jahrhunderten Tradition. Das Interesse daran ist in den letzten Jahren sowohl bei Eltern als auch bei Fachpersonal stark angestiegen. Gründe dazu sind nicht nur Spaß, den die Eltern und das Kind dabei haben, sondern auch die vielen positiven Effekte der Babymassage. Die Haut als eines unserer wichtigsten und sensitivsten Organe Spielt dabei eine Zentrale Rolle. Eine der wichtigsten Auswirkungen stellt in meinen Augen die Förderung der Mutter-Kind-Beziehung durch intensive kommunikativ - emotionale Austausch dar. Des weiteren wird die geistige und körperliche Entwicklung gefördert, Schmerzen gelindert und das Abwehrsystem gestärkt. Die Massage hilft auch bei der Entspannung von Kind und Eltern, der Förderung der sozialen Kompetenz des Kindes, der Stärkung der elterlichen Kompetenz und der Förderung von Milchbildung und mütterlichen Zuwendung. Wenn die besonderen Gegebenheiten einer Intensivstation und Aspekte wie Grunderkrankung, Allgemeinzustand, Belastbarkeit, Zugänge, Katheter, Überwachungskabel berücksichtigt werden, können selbst intensivpflichtige Früh- und Neugeborene beziehungsweise Säuglinge massiert werden. Dies muss zwar meist zeitlich und örtlich begrenzt im Inkubator oder Wärmebett geschehen, hat aber, wie die eigenen Erfahrungen zeigen, dennoch sehr erstaunliche positive Auswirkungen. Für uns ist es daher ein lohnendes ziel, die Grundidee der Babymassage an möglichst vielen Eltern von gesunden und kranken Kindern weiterzugeben.
Verfasserin Barbara Schießler, Fachschwester für
Pädiatrie und Intensivpflege. © 2007 by Johann Rannegger
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