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Hier finden Sie einen kurzen Auszug der von
mir entwickelnden Kornährenfeld-Übung.
Sollten Sie Interesse daran finden, können Sie die ganze
KÄF-Ü® auch bei mir bestellen
Kornährenfeld - Übung®
(KÄF-Ü®)

Entwicklung :
DGKP Johann Rannegger 1997
Kursleiter: Basale Stimulation® in der Pflege"
Der Name Kornährenfeld-Übung® entstand durch
die Ähnlichkeit einer Kornähre, die sich im Winde
bewegt.
Beschreibung der Kornährenfeld-Übung®
Das Gleichgewichtssystem ist für den Menschen von größter
Bedeutung, da es durch Einschränkung in diesem System
zu schwerwiegenden Folgen kommen kann.
Bei einer Erkrankung des Systems, oder nach längerer
Bettlägerigkeit, kann es zu einem Zusammenbruch kommen.
Bettschwäche/Bettensyndrom sind die Folge.
Es bedarf für den Menschen, größte
Anstrengung und einen hohen Zeitaufwand, um die Gleichgewichtserhaltung
wieder herzustellen.
Die Kornährenfeld-Übung®
KÄF-Ü® soll helfen den Patienten
schneller - qualitativ besser und vor allem sicherer
zu mobilisieren. Dabei werden keine technischen Hilfsmittel
benötigt und es bleibt sowohl der Zeitaufwand
als auch der Personalaufwand gering. Es kann nach unseren
Erfahrungen, durch die KÄF - Ü®",
zu einem schnelleren Aufbau des Gleichgewichtssystems
und dadurch zu einer schnelleren Mobilisierung kommen, was
wiederum eine Zeitersparnis und eine Reduzierung
der Verweildauer im Krankenhaus bedeutet.
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Originalausschnitt aus der Kornährenfeld-Übung®
Indikation:
| nach längerer Bettlägerigkeit (um den 5. Tag)
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| bei Bewegungseinschränkung - nach Erkrankung; z.B.
Insult |
| Mobilisierung nach Operationen |
| Erkrankungen, die das Gleichgewichtssystem betreffen
|
| S-H-T Patienten, bei der Mobilisierung um eine Stabilisierung
der Haltemotorik des Körpers zu erreichen |
Ziel:
Durch eine gezielte Bewegung des Körpers, Informationen
zu den Hirnnervenkernen zu leiten, um die drei Systeme, die
das Gleich- gewicht gewährleisten (vestibuläre,
visuelle, propriozetive), aufeinander abzustimmen.
Zeitaufwand:
2-5 Minuten, (als Therapie bis zu 10 Minuten)
Anzahl der Pflegekräfte:
1-2 Pflegekräfte
Besonderheiten:
Je länger der betroffene Mensch bettlägerig ist
und je älter er ist, um so langsamer muss die Übung
ausgeführt werden.
Eine Rotationsbewegung sollte ca. 8-12
Sekunden dauern.
Wirkungsweise:
Durch die Rotationsbewegungen des Rumpfes auf die eine und
andere Seite, kommt es zu einem Zusammenspiel vom vestibulären,
visuelle und propriozeptiven System über die zuständigen
Bahnen und Hirnnervenkerne. (zB Bechterew)
Bilderdokumentation zur richtigen Anwendung
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